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Tirol Sehenswürdigkeiten
Zillertal
Das Zillertal liegt eingebettet in eine wunderschöne Berglandschaft und reicht von Strass im Zillertal bis nach Mayrhofen. Grüne Wälder und Wiesen, zauberhafte Almen, Berge und atemberaubende Wasserfälle kennzeichnen das Tal in Tirol. Sowohl im Sommer als auch im Winter kann man hier einen unvergesslichen Urlaub verbringen. Das Zillertal wird auch als „aktivstes Tal der Welt“ bezeichnet. Ob Wandern, Radfahren, Paragleiten und Raftingtouren im Sommer oder Skifahren, Rodeln und Eislaufen im Winter, hier wird es garantiert nicht langweilig. Das Zillertal teilt sich insgesamt in vier Urlaubsregionen: die Zillertal Arena, Tux-Finkenberg, Fügen-Kaltenbach soewie Mayrhofen. Alle vier Regionen haben unzählige Sehenswürdigkeiten zu bieten. So gehört Mayrhofen beispielsweise zu den größten Orten in der Region. Eine Ferienwohnung und Pension im Zillertal in Mayrhofen ermöglicht es, den Ort ausgiebig zu erkunden.
Achensee
Der Achensee liegt im Bezirk Schwaz im Bundesland Tirol. Das gleichzeitig als Stausee dienende Gewässer ist mit seinen rund 7 km² der größte See Tirols. Interessante und beliebte Orte am Ufer sind Pertisau und Achenkirch. Hier können Sie eine passende Ferienwohnung am Achensee finden! Der See ist bis zu 133 m tief, die Sichtweite kann bis zu 10 Meter betragen. Die Qualität des Wassers ist sehr gut und besitzt fast Trinkwasserqualität. Der Achensee bietet gute Windverhältnisse bei einer ansprechenden Größe, die vor allem Surfern und Seglern zugute kommen. Deshalb hat sich auch teilweise die Bezeichnung „Tiroler Meer“ etabliert. Als Gebirgssee weist sein Wasser fast ausschließlich Temperaturen von unter 20° C auf.
Seit 1927 befindet sich ein Wasserkraftwerk am See.Zur damaligen Zeit ist es das größte Speicherkraftwerk Österreichs gewesen. Jährlich werden rund 220 Gigawattstunden erzeugt.
Zur Belebung des Tourismus wurden schon vor mehr als 100 Jahren Maßnahmen eingeleitet. Beispielsweise verkehrt seit 1889 auf rund 7 km Streckenlänge die Achenseebahn, eine Schmalspur-Zahnradbahn, zwischen Jenbach und Seespitz. Heute besteht eine Besonderheit darin, dass auf dem Achensee aufgrund dessen Lage in einem Naturschutzgebiet jegliche Motorboote, die mit Kraftstoff betrieben werden, verboten sind. So floriert der Segelsport seit den 70er Jahren, verschiedene Segelvereine haben sich entwickelt. Der gute und relativ gleichmäßige Wind hat einen enormen Anteil an diesem Trend. Sind auch Sie ein Segelfan? Dann schauen Sie doch einfach nachFerienwohnungen in Schwaz.
Seit 1927 befindet sich ein Wasserkraftwerk am See.Zur damaligen Zeit ist es das größte Speicherkraftwerk Österreichs gewesen. Jährlich werden rund 220 Gigawattstunden erzeugt.
Zur Belebung des Tourismus wurden schon vor mehr als 100 Jahren Maßnahmen eingeleitet. Beispielsweise verkehrt seit 1889 auf rund 7 km Streckenlänge die Achenseebahn, eine Schmalspur-Zahnradbahn, zwischen Jenbach und Seespitz. Heute besteht eine Besonderheit darin, dass auf dem Achensee aufgrund dessen Lage in einem Naturschutzgebiet jegliche Motorboote, die mit Kraftstoff betrieben werden, verboten sind. So floriert der Segelsport seit den 70er Jahren, verschiedene Segelvereine haben sich entwickelt. Der gute und relativ gleichmäßige Wind hat einen enormen Anteil an diesem Trend. Sind auch Sie ein Segelfan? Dann schauen Sie doch einfach nachFerienwohnungen in Schwaz.
Bergisel in Innsbruck
Der Bergisel mit seinen 746 m Höhe befindet sich in Innsbruck im Stadtteil Wilten. Durch ihn hindurch führen die Brennerautobahn und die Brennerbahn. Weltweite Bekanntheit hat der Bergisel als eine der vier Austragungsstätten der Vierschanzentournee im Skispringen erlangt (Bergiselschanze). Zudem ist der Bergisel auch Austragungsort der Olympischen Spiele in den Jahren 1964 und 1976 gewesen.
In kultureller Hinsicht ist am Gelände des Bergisel das Tiroler Kaiserjägermuseum (Bergiselmuseum) untergebracht. Es beinhaltet verschiedene Sammlungen. So enthält die Andreas Hofer Galerie Gemälde und Erinnerungsstücke aus der Zeit der Freiheitskämpfe. Des Weiteren ist anlässlich der 150-Jahr-Feier dieser Kämpfe im unteren Teil des Museums eine Kapelle errichtet worden. Hier sind Namenslisten und Gedenkbücher zu finden, die an die Gefallenen der Freiheitskriege und Weltkriege erinnern. Im Kaiserjägermuseum sind unter anderem Bilder, Uniformen, Karten und Auszeichnungen von Soldaten und Offizieren ausgestellt.
In kultureller Hinsicht ist am Gelände des Bergisel das Tiroler Kaiserjägermuseum (Bergiselmuseum) untergebracht. Es beinhaltet verschiedene Sammlungen. So enthält die Andreas Hofer Galerie Gemälde und Erinnerungsstücke aus der Zeit der Freiheitskämpfe. Des Weiteren ist anlässlich der 150-Jahr-Feier dieser Kämpfe im unteren Teil des Museums eine Kapelle errichtet worden. Hier sind Namenslisten und Gedenkbücher zu finden, die an die Gefallenen der Freiheitskriege und Weltkriege erinnern. Im Kaiserjägermuseum sind unter anderem Bilder, Uniformen, Karten und Auszeichnungen von Soldaten und Offizieren ausgestellt.
Burgenwelt Ehrenberg
Die Europäische Burgenwelt Ehrenberg befindet sich im Bezirk Reutte in Tirol. Das so genannte Festungsensemble Ehrenberg setzt sich aus insgesamt vier verschiedenen Anlagen besteht: die Klause, die Festung am Schlosskopf, die Burgruine Ehrenberg und das Fort Claudia. Das Jahr 1296 gilt als ein sicheres Datum für das Bestehen Ehrenbergs, d. h. es kann auf eine über 700jährige Geschichte zurückgeblickt werden. Im Verlaufe des Dreißigjährigen Krieges im 17. Jahrhunderts wurde Ehrenberg durch die Anlage eines Festungsgürtels zu einer mächtigen Festungsanlage in Nordtirol ausgebaut. Im Jahre 1317 wurde erstmals die Klause erwähnt. Neben der militärischen Funktion als Talsperre fungierte sie auch als Zollstätte. Ein Drittel der Klause ist noch erhalten geblieben und beheimatet heute ein Museum. Das Fort Claudia mit seiner damaligen strategischen Bedeutung befindet sich auf einem Bergrücken, der dem Ehrenberg gegenüberliegt. Schließlich stellt die Festung am Schlosskopf, die im Jahre 1741 fertig gestellt worden ist, die jüngste Anlage dar. Aufgrund ihrer imposanten Bauweise galt sie in der damaligen Zeit als uneinnehmbar.
Goldenes Dachl in Innsbruck
Das als Wahrzeichen der Stadt Innsbruck geltende Goldene Dachl befindet sich in der Altstadt. Ingesamt besteht das Dach des spätgotischen Erkers aus 2657 Kupferschindeln, welche feuervergoldet sind. Das Gebäude selbst wurde 1420 als Residenz für den Tiroler Landesfürsten errichtet. Kaiser Maximilian I. gab aufgrund des Jahrhundertwechsels den Auftrag an Niklas Türing den Älteren, den prunkvollen Erker zu errichten. Im Jahr 1500 ist dieser fertiggestellt worden.
Seit 1996 beherbergte das Gebäude das Museum Maximilianeum. 2007 wurde es nach weitgehenden Umbau- und Sanierungsarbeiten unter dem Namen Museum Goldenes Dachl neu eröffnet. Zudem ist dort auch seit 2003 das Ständige Sekretariat der Alpenkonvention untergebracht.
Seit 1996 beherbergte das Gebäude das Museum Maximilianeum. 2007 wurde es nach weitgehenden Umbau- und Sanierungsarbeiten unter dem Namen Museum Goldenes Dachl neu eröffnet. Zudem ist dort auch seit 2003 das Ständige Sekretariat der Alpenkonvention untergebracht.
Hofkirche in Innsbruck
Die Hofkirche befindet sich zentral in Innsbruck am Rande der Altstadt gelegen. Sie ist auch unter den Namen Franziskaner-Kirche oder Schwarzmander-Kirche bekannt. Einst wurde sie als eine Kirche errichtet, die das Grab des Kaisers Maximilian I. beherbergen sollte. Dieser ist nunmehr in der Wiener Neustadt begraben. Allerdings befindet sich in der Hofkirche dessen monumentales Grabdenkmal. So gilt die Hofkirche als das bedeutendste Denkmal in Tirol.
Das leere Grab wird umgeben von übergroßen Bronzestatuen, welche die Verwandtschaft von Kaiser Maximilian I. illustrieren sollen. Zudem sind in der Form von Marmorreliefs Teile aus dem Leben des Kaisers auf dem Grabmal dargestellt. Des Weiteren liegt Andreas Hofer, ein bekannter Freiheitskämpfer aus Tirol, hier begraben. Dadurch wird der Grabesstätte eine lokalpatriotische Note verliehen.
Das leere Grab wird umgeben von übergroßen Bronzestatuen, welche die Verwandtschaft von Kaiser Maximilian I. illustrieren sollen. Zudem sind in der Form von Marmorreliefs Teile aus dem Leben des Kaisers auf dem Grabmal dargestellt. Des Weiteren liegt Andreas Hofer, ein bekannter Freiheitskämpfer aus Tirol, hier begraben. Dadurch wird der Grabesstätte eine lokalpatriotische Note verliehen.
Rattenberg
Rattenberg ist mit seinen rund 430 Einwohnern die kleinste Stadtgemeinde in Österreich. Sie liegt im Bezirk Kufstein. Sie ist unter anderem aufgrund ihres idyllischen „Malerwinkels“ einen Besuch wert. Rund 80 % der Häuser haben ihren Ursprung im 15. und 16. Jahrhundert. Des Weiteren ist Rattenberg heute für seine Unternehmen, die sich der Glasverarbeitung widmen, bekannt. Zudem gibt es das Augustinermuseum, welches sich in einem früheren Augustinerkloster befindet. Hier werden Objekte aus dem Tiroler Umland ausgestellt. Die Stadt grenzt an den Schloßberg, der negative Auswirkungen auf einen Teil des Ortes hat. Durch die unglückliche Lage liegt dieser Teil von November bis Februar im Schatten. Es gibt dann in diesem Bereich keine direkte Sonneneinstrahlung. Aktuell wird ein Konzept erstellt, so dass mit Hilfe von Spiegeln Sonnenlicht in die Schattenbereiche der Stadt geleitet werden soll. Mittlerweile hat auch die Europäische Union Interesse an dem Projekt gezeigt und fördert dieses.
Schloss Bruck in Lienz
Das Schloss Bruck befindet sich im Bezirk Lienz in der gleichnamigen Bezirkshauptstadt. Es wurde im 13. Jahrhundert von den Grafen von Görz auf der Kuppel eines Hügels erbaut. Bis in das Jahr 1500 hinein residierten diese Grafen dort. Nach dem Tod des letzten Görzer Grafen, der keine Nachkommen hatte, gingen seine gesamten Besitztümer, zu denen das Schloss Bruck zählte, an den späteren Kaiser Maximilian I. über. In der folgenden Zeit wurde es von verschiedenen Personen geführt. Im Jahre 1943 ist an dortiger Stelle das Heimatmuseum des Bezirks Osttirol eröffnet worden.
Heute befindet sich im Schloss das Museum der Stadt Lienz. Hier sind unter anderem viele Exponate des Lienzer Malers Albin Egger-Lienz ausgestellt. Die hauseigene Sammlung umfasst vier große Schwerpunkte. Es gibt eine Kunstsammlung, eine archäologische Abteilung, vielfältige Objekte der Osttiroler Volkskunde und einen naturkundlichen Bereich. In der direkten Umgebung des Schlosses lädt ein beschauliches Wäldchen mit einem kleinen Teich zu Spaziergängen ein. Zudem ist hier ein Ausgangspunkt für viele Wanderwege. Im Winter ist das Schloss nicht zugänglich.
Heute befindet sich im Schloss das Museum der Stadt Lienz. Hier sind unter anderem viele Exponate des Lienzer Malers Albin Egger-Lienz ausgestellt. Die hauseigene Sammlung umfasst vier große Schwerpunkte. Es gibt eine Kunstsammlung, eine archäologische Abteilung, vielfältige Objekte der Osttiroler Volkskunde und einen naturkundlichen Bereich. In der direkten Umgebung des Schlosses lädt ein beschauliches Wäldchen mit einem kleinen Teich zu Spaziergängen ein. Zudem ist hier ein Ausgangspunkt für viele Wanderwege. Im Winter ist das Schloss nicht zugänglich.
Swarovski Kristallwelten Wattens
Die Swarovski Kristallwelten sind ein Museum/Vergnügungspark in Wattens/Tirol. Er wurde 1995 zum 100jährigen Jubiläum des österreichischen Kristallherstellers Swarowski vom Künstler André Heller gestaltet. Die Thematik behandelt alle Facetten des Kristalls. „Bewacht“ werden die kristallinen Erzeugnisse von einem wasserspeienden Riesenkopf. Dieser bildet sogleich den Eingang zur Kristallwelt. In einer unterirdischen Erlebnisausstellung sind 14 so genannte „Wunderkammern“ zu erkunden. Die Swarovski Kristallwelten sind in den letzten Jahren zu einem der größten Tourismusmagneten in Österreich geworden. Es zählt nach dem Schloss Schönbrunn in Wien zu den bestbesuchten Museen An der Gestaltung sind neben André Heller auch Künstler wie Brian Eno, Fabrizio Plessi, Thomas Feuerstein und Jim Whiting beteiligt.
Sölden
Die Gemeinde Sölden befindet sich im Bezirk Imst im Ötztal auf 1368 m Höhe. Aufgrund seiner Vielzahl von wintersportlichen Angeboten gehört der Bereich Sölden mit Wien und Salzburg zu den drei größten Tourismusgebieten in Österreich. Der Tourismus im Winter sorgt für die Haupteinnahmequelle in der Region. Der Ort Sölden ist auch als Austragungsstätte für Ski-Weltcups bekannt. Zudem gehört er zu den wichtigsten Snowboard-Zentren in den Alpen. Ingesamt gibt es 151 Pistenkilometer mit 34 Liftanlagen. Das Skigebiet umfasst des Weiteren auch zwei Gletscher, den Rettenbach- und Tiefenbachgletscher. Eine Sonderstellung nimmt Sölden ein, da es als einziges Skigebiet in Österreich drei Dreitausender-Gipfel bietet, die alle mit Skiliften erschlossen sind. Im Sommer zeigt sich der Tourismus hauptsächlich im hochalpinen Bergsteigen und im Bergwandern. Hier kommen Sie zu Ferienwohnungen in Sölden.









